1960iger VW Käfer „Mausebeen“ Teil 4 / EMS Vorbereitung

„Mausebeen“ sollte die Ehre bekommen an der TuningXperience der Essen Motorshow 2016 teilnehmen zu dürfen. Für dieses Highlight musste der Wagen in einigen Fragen natürlich weiter optimiert werden um mit den dort ausgestellten Fahrzeugen mithalten zu können. Der erste Schritt war ein durch VW Loose Nuts handgefertigtes Heck-Safarie Fenster.  Mit diesem Detail ist Mausebeen nun in der Lage jedes Fenster am Wagen zu öffnen ( Ein Frontsafarie und austellbare Seitenscheiben wuren ja bereits in den Vormonaten installiert  ). Für den Sommer ein absolutes Highlight.

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Als weiteres Detail bekam der Käfer ein Luftfahrwerk, welches ihn extrem in die Knie zwang. Erst durch dieses Update bekam „Mausebeen“ den richtigen Look. Durch ein zufälliges Surfen auf den einschlägigen SocialMedia Seiten stießen wir durch Zufall auf einen ultraseltenen Heckgepäckträger aus den 60iger Jahren namens „Jim Dandy roofrack“.

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1960iger VW Käfer „Mausebeen“ Teil 3 / 17 Zoll Sprintstars

Im letzten Blog Beitrag über „Mausbeen“ ging es um die neuen Felgen. Aus einer 15 Zoll Oldschool Sprintstar Felge soll eine 3 tlg. 17 Zoll Custom Felge mit BBS Betten entstehen. Den Look der originalen Felgen kann man auf dem Beispielbild sehr gut erkennen:

Quelle: http://www.oval56.de/
Quelle: http://www.oval56.de/

Die Firma „Gekrenzert“ ( Facebookseite Gekrenzert )  rund um Matthias Krenzer, drehte dafür einen Sprintstar Radsatz ab um in dann (mehr …)

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1960iger VW Käfer „Mausebeen“ Teil 2

Lang haben wir nichts mehr über den Werdegang vom 60iger Käfer aká „Mausebeen“ hören lassen. Die kleine Maus hat die letzte Zeit abseits des Trubels etwas ausgeruht um sich für eine neue Saison mit vielen tollen Events vorzubereiten.

Das letzt mal wo wir über den kleinen Krabbler berichteten sah er ungefähr so aus und kam gerade von einer Farbkur:

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Die Frage die sich uns stellte war wie immer, wie wir den Wagen artgerecht  (mehr …)

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Ahoi – The Wörthersee Movie

Auch 2015 hat es uns wie in jedem Jahr an den Wörthersee gezogen. Die Wochen vor dem eigentlichen GTI – Treffen in Reifnitz sind schon lange keine reine VW Veranstaltung mehr. Vielmehr ist es eine Zeit voller Autoenthusiasten, die eine Vielzahl an Stilrichtungen und Marken vertreten. Es geht um eine schöne Zeit mit Freunden,  Bekannten und mit Menschen die man vielleicht nur einmal im Jahr sieht. Urlaub mit Menschen die das gleiche leben und fühlen wie man selbst. Menschen die Benzin im Blut haben und sich selbst in schönster Umgebung und Natur rund um den Wörthersee celebrieren. Auch wenn jedes Jahr aufs Neue einige Menschen mit Ihrer lauten, aufdringlichen, betrunkenen Art den Ruf des „See’s“ beschädigen, überwiegt für uns einfach das Gefühl von chilligem Urlaub mit tollen Menschen und tollen Fahrzeugen in einer atemberaubender Landschaft. Am Ende ist jeder selbst dafür verantwortlich wie er die Zeit am See erleben und verbringen möchte.

Unsere Impressionen haben wir in einem kleinen Film für Euch gebündelt:

https://youtu.be/xQzG8UE2CKE

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Ein Leben mit dem Blitz…

ESP, ABS, Airbags, KATs, grüne Plaketten, geräuscharme Auspuffanlagen und gedämmte Fahrzeuge… all das braucht ein Jedi nicht. Oder viel mehr der hier vorgestellte Protagonist. Torsten ist Opel Fahrer, nicht weil es nichts anderes gibt im schönen Thüringen, viel mehr weil er einfach alles hat was er braucht in seinem Commodore C.

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Für die, die sich mit alten Opelfahrzeugen nicht auskennen sei erwähnt, dass der Commodore die 6 Zylinder Variante des Opel Rekords war. Das sonst so biedere Fahrzeug wurde durch ausladende Velour Sitze und extras wie elektrische Fensterheber, Tempomat, Sitzheizung, Klimaanlage und niveauregulierbare Stoßdämpfer aufgerüstet. Das hier gezeigte Fahrzeug ist sogar noch etwas seltener, da 2 türige Limousinen nicht unbedingt in Massen gebaut wurden.

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Doch wieso entscheidet man sich als junger Mensch für ein solches Auto? Die Ersatzteilversorgung ist gelinde gesagt „suboptimal“, der Gesetzgeber legt einem Altwagenfahrer immer mehr Steine in den Weg und Menschen mit ausgeprägten ökologischen Bewusstsein werden bei der Erwähnung von „6 Zylinder ohne KAT“ intuitiv zu Fackel und Mistgabel greifen. Die Antwort ist so schneidend wie einfach: Weils Geil ist!

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Es war 2002, Torsten hatte grade sein letztes Projekt, Kadett E Cabrio, aufs nicht vorhandene Dach gelegt und brauchte nun Ersatz für die jährliche Autosaison. Nach einiger Suche war der Wagen gefunden und auf eigener Achse von Düsseldorf nach Hause überführt. Die Basis war gut…. unter 100tkm und aus erster Hand. Das kleine Stückchen Gold am Straßenrand so zusagen.

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So wie er da stand, war er schon schön. Aber original gibt’s nicht…

Die Veränderungen sind hier allerdings nicht so schnell zu erkennen. Klar er ist tiefer als Serie, die Gotti Felgen fallen ins Auge und seit wann gab es beige Velourdächer?

Die interessanteren Updates sind hier im verborgenen. Zum einen sei erwähnt, dass die Starachse rausgeflogen ist um Platz für eine Einzelradaufhängung zu schaffen. Der komplette Antriebsstrang kommt jetzt aus einem Senator A… Von der Achse, übers Getrag Getriebe bis hin zum mächtigen 3,8L Motor. (Aus 6 Pötten! #fuckyoudownsizing)

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A pro pos Motor: Der wird jetzt durch eine Knobloch Einzeldrossel beatmet. Der Clou hierbei ist, dass diese auch historisch korrekt nicht über eine hochmodernes, freiprogrammierbares Steuergerät betrieben wird, sondern tatsächlich über ein analoges Steuergerät in der Mittelkonsole.

Die oben aufgezählten Komponenten der Fahrzeugneuzeit allerdings, wird man an dem Wagen von Torsten vergeblich suchen. Viel mehr finden wir dort nur zwei Dinge: puren Sound und pures Fahren. Keine technischen Helferlein die in das Fahrgeschehen des Alt Opels Bj 80 eingreifen. Und wenn man den Schlüssel umdreht erwachen 6 heisere Zylinder zum leben. Eingeatmet wird über die Einzeldrossel mit offenen trichtern. Und danach, ja da kommt nicht mehr viel. Gruppe A mit einem Endtopf ist angesagt. Das Ergebnis macht nicht nur akustisch Spass. Denn was ein 3,8L Reihensechser im erwähnten Setup in einem, für heutige Verhältnisse, sehr leichten Fahrzeug so anrichten kann, ist mit geschriebenen Worten nicht zu beschreiben…

Der Optik halber steht unterm Wagen alles im Lack und der Motorraum wurde aufwändig gecleant. Sogar der Ventildeckel musste den Öleinfüllstutzen opfern um ein sauberes Bild zu liefern. Wo es nötig war, kam Chrom zum Einsatz.

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Man könnte sicher noch seitenweise über dieses Fahrzeug schreiben, und doch kann man nicht annähernd vermitteln, wie es sich anfühlt. Torsten beschreibt es eigentlich ganz gut im Video. Sicher ist der Wagen nach heutigen „Szene Maßstäben“ nicht up to date, eine vergleichbare Gänsehaut beim Anlassen und laufen lassen dürfte allerdings mit heutigen Fahrzeugen wohl kaum möglich sein. Und realistisch betrachtet, wie viele Autos gibt es auf heutigen großen Treffen die noch mit einer solchen Detailliebe gebaut wurden?

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Wir jedenfalls stehen auf Torstens „Como“ und wünschen ihm noch viele schöne Autofahrstunden mit einem breiten Grinsen im Gesicht!

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– Phatunicorn-

 

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